Katja Doering

Dipl.Agr.Ing. (FH)

Lebenslauf

Liebe Pferdebegeisterte und auf die Hufe-Gucker (;-),

 

als die ich mit acht Jahren die Reiterei anfing, stand mir regelmäßig ein Pferd aufm Schuh oder stieß mich in die Hacken beim Laufen. So dass Hufe für mich lange Zeit ein Graus waren, gerade mit den großen Hufeisen drunter, das tat immer besonders weh und bescheiden zum Auskratzen waren diese sowieso.

 

Dann später mit 15 Jahren, half ich auf einem Bauernhof regelmäßig die Zuchtpferde und die Nachkommen auszuschneiden. Ich durfte zunächst Aufhalten und später griff ich regelmäßig selber zur großen Zange. Diese Arbeit war immer sehr anstrengend (ohh weia Rückenschmerzen) aber sie machte mir damals schon riesigen Spaß.

 

Da wusste ich insgeheim, dass ich etwas mit Pferden machen wollte und meine handwerklichen Fähigkeiten sollten dabei auch nicht zu kurz kommen.

 

2006 hörte ich das erste Mal von der Huforthopädie. In Wilsdruff-Kaufbach hat Frau Dr. Konstanze Rasch ein Infowochenende veranstaltet. Da bin ich natürlich mit meinem eigenen Pferd hin, da er einen Hornriss in der Seitenwand hatte, und ich interessierte mich dafür, wie wir diesen bei "Barock" geschlossen bekommen. Außerdem bearbeitete ich die Hufe von Barock größtenteils allein, so dass ich mir hier Grundwissen und Tipps abholen wollte. Gesagt - Getan. Es war der Grundstein für mein Interesse an der Huforthopädie. Ich habe mich nun erkundigt, was eine Ausbildung kostete. Als Studentin stoppte die finanzielle Situation zunächst den Beginn der Ausbildung, aber ich behielt es immer im Auge. Als ich dann zwei Jahre später in meinem ersten Angestelltenverhältnis mein erstes Geld verdiente, konnte ich mir die Ausbildung leisten. Dazu nahmen mein Freund und ich 1,5 Jahre lang 650 km Fahrtstrecke (one-Way) in Kauf, von Kleve am Niederrhein ander Niederländischen Grenze nach Oschatz. Es war nicht immer leicht, aber ich habe es durchgezogen und die Huforthopädie ist mir logisch und die Ergebnisse am Huf bestätigen die Wirkung.

 

Seit 2011 führe ich nun selbständig und seit 2015 in voller Selbständigkeit mein Unternehmen. 

Im Jahr 2017 möchte ich auch fremden Pferden weiterhelfen, die zur Gesundung nach Mohorn in die Paddockhaltung kommen können und dort intensiv versorgt werden können, eine Art Hufklinik.

 

 

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Was mir an meienr Arbeit wichtig ist!

Manchmal muss man sich sehr stark in die Hufmechanik und alles drum herum hineindenken, denn als Huforthopäde kann ich den Huf beeinflussen, was aber letztlich das Pferd mit seinen Hufen veranstaltet, ist die große Unbekannte. Ich mache heute noch Bilder und schaue meine Arbeit kritisch an, und hole mir wenn nötig Rat von erfahrenen Huforthopäden, was mich weiterbringt.

 

Ich hoffe ich kann den Vorstellungen und Erwartungen von Ihnen gerecht werden, ich bin für Lob und Tadel jederzeit offen, denn nur so kann ich meine Arbeit einschätzen und den eingeschlagenen Weg gehen und bei Bedarf verändern.

 

 

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Abriss Pferde, Hufe & Co.                                              

01/04/2012     Gründung Hufschuhservice Katja Doering

   07/2011        Hufschuhe Coach, Hufcheck, Bernd Jung, Empfingen

01/06/2011     Gründung „Huforthopädie Katja Doering“, Wilsdruff, Unternehmerin

02/09 - 03/11  Ausbildung zum Huforthopäden, DHG e.V., Mahlis



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